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Konzerte

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Genug gesehen

Wir sterben vor Angst
Sie verzehrt uns Stück für Stück
Wir haben genug gesehen
Von alldem doch wir
Finden den Weg nicht zurück

Wir bestreiten die Autorität
Des Vergnügens
Wir schrecken vor großen
Worten nicht zurück
Das Rauschen der Wälder
Beunruhigt uns nicht im Geringsten
Wir schaffen uns selber den
Schrecken ohne Gesicht

Wir haben schon immer geahnt
Dass irgendwas schief läuft
Wir konnten nur nie genau
Sagen was es ist
Wir wissen um unser Glück und
Um den Zufall
Wir würden niemals behaupten
Dass uns das betrifft

Wir haben bestimmt nicht gewollt
Dass einer zurück bleibt
Wir haben gehofft und gebetet
Dass er es versteht
Man sagt es läge im Wesen
Der Romantik
Etwas herauszufordern und zu
Scheitern so gut es geht

Und zu sterben vor Angst
Zu vergessen wer wir sind
Sich niemals satt zu sehen
An alldem
Was unsere Sinne verwirrt




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Wir haben das Feuerwerk vom Fenster aus gesehen


Es war gut gemeint aber absurd
Eine obskure Utopie
Lass die Voyeure triumphieren
Einander nichts weiter sein
Als Gedanke und Gefühl

Bei all den Kapriolen die man uns aufoktroyiert
Kriegen wir Angst und laufen weg
Wir haben die Pläne im Kerzenschein studiert
Doch wir finden kein Versteck

Es war gut gemeint aber absurd
Ein Protest für die Sicherheit
Wir sagen Dankeschön und weiterhin viel Glück
Doch gehen wir nirgendwo hin als an den
Anfang zurück

Bei all den wunderbaren Schranken die uns bannen
Die unseren Abstand zueinander regulieren
Wir saßen nächtelang im Kerzenschein beisammen
Wir haben das Feuerwerk vom Fenster aus gesehen

Sind wir nicht hierher gekommen
Um uns zu verschleudern
Sind wir nicht hierher gekommen
Uns zu isolieren
Sind wir nicht hierher gekommen
Unsere Unschuld zu beteuern
Uns zu zieren
Und im Zweifelsfall zu fliehen




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Ich sag dir


Ein leben in Angst das so mit    
Uns nicht weiter kann
Weiß wie die Wand
Ach bitte schau mich nicht so an

Ich lebe nicht
In diesem Augenblick
Ich bin nicht hier und
Das passiert auch gerade nicht

Ich sag dir was ich denk
Ich denke wir sind Schmerz
Ich denke da wo wir jetzt sind
Sind wir verkehrt
Wir haben geahnt dass man uns
Irgendwann verlässt
Sind schwer angeschlagen
Doch wir halten keinen fest

Wir steuern stur
Auf diesen Abgrund zu
You are my mate and i will
Stand by you

Ich sag dir was ich denk
Das renkt sich wieder ein
Wir waren Zeit unseres Lebens
Nie für sehr lang allein

 


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Lose ourselves


Keine Sonne keine Tränen
Kein Gewissen um mich zu quälen
Preis der Überschaubarkeit
Gonna lose ourselves tonight

Keine Sonne keine Tränen
Keine Stimmen in meinem Schädel
Preis der Unverwundbarkeit
Gonna lose ourselves tonight

Keine Sonne keine Tränen
Ein sicherer Ort darin zu leben
Wir Abenteurer wissen bescheid
Gonna lose ourselves tonight




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Die Sehnsucht ist unser Freund


Die Geister an meiner Seite
Sind aus dem Schlaf erwacht
Sie haben die Schritte im Flur gehört
Und sich Sorgen gemacht
Ich betrachtete die Monde wartend
Dass der Schwindel vergeht
Und pendelte hilflos zwischen umnachtet
Und irr hin und her

Sie lief durch die Straßen der Stadt
Die sie selbst ersann
In meiner Verzweiflung schrieb ich ihr
Dass ich nicht mehr warten kann
Ich verbrachte die Tage träumend
Und dann schrieb ich erneut
Die Kabel flüsterten mir zu
Die Sehnsucht ist unser Freund


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Des Herzschlags schönster Tanz


Sieh mal her wie schön ich tanze
Schau nur zu wie hoch ich steig
Kannst du sehen wie weit ich springe
Verspreche dir nichts bleibt

Schatten voller Seelen
Fremdes Sein
Glanz erlischt
Verliere mich

Sieh mal her wie schön ich tanze
Schau nur zu wie hoch ich steig
Kannst du sehen wie weit ich springe
Bin zu allem bereit

Sei bedacht dass ich nicht stolper
Lass nicht zu dass ich tief fall
Bleib nicht stehen lauf immer weiter
Des Herzschlags schönster Tanz




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Süße Arroganz


Lass uns vermuten wie es wird
Von altem Schweigen angefüllt
Mit ausdruckslosen Augen starren
Und immer munter weiter machen

Let me tell you how it will be
There's one for you nineteen for me

Lass uns vermuten wo wir stehen
Vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen
Von dunklen Schatten eingehüllt
Wird uns ein Herzenswunsch erfüllt

Let me tell you how it will be
There's one for you nineteen for me

Lass mich dir deine Sorgen nehmen
Von süßer Arroganz benebelt
Begreifen wir was uns vereint
Es ist der Geist der stets entzweit




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Zum Leben zu wenig zum Sterben zu viel


Das ist mein Leben
So lebe ich
Ein wenig Verschwendung
Und reichlich Verzicht
Verlorene Gedanken
Sie hängen mir nach
Ein friedvolles Wünschen
Das letztlich zerbrach

Es lag auch an jenen
Die gut zu mir waren
Das was sie versprachen
Haben sie gründlich getan
Erfüllte Versprechen
Sie kleben an mir
Was soll ich mir wünschen
Was soll ich noch hier

Es lag auch an jenen
Die es gut mit mir meinen
Ihre Ideen waren gut
Jedoch ich war nicht bereit
Wie in jenen Momenten
In denen ich fand
Dass ein Lichtschein sich bahnt
Seinen Weg durch die Wand
Aus verlorenen Gedanken
Sie reden mit mir
Zum Leben zu wenig zum Sterben zu viel

Es wird langsam dunkel
Doch ich fürchte mich nicht
Das ist mein Leben
So lebe ich


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Nicht Bach sondern Berg

In einen Anblick vertieft wie die Ringe unter den Augen werd ich emotional.
Es ging noch immer gut, denn wir konnten einander vertrauen.
Sag einfach eine Zahl.

Nein, nicht Fug, sondern Flucht.
Nein, nicht Lug, sondern Trug.

Vor dem Fenster fallen mir Schandflecke auf. Possierlich wie ein wenig Geliebter.
Nimm die Hände vom Lenkrad und schließe deine Augen.
Werd nicht emotional.

Nein, nicht Fug, sondern Flucht.
Nein, nicht Lug, sondern Trug.
Nein, nicht Bach, sondern Berg.
Nein, nicht Bug, sondern Sarg.

Hallo Selbsthass, here I come.

Wessen Schuld ist es denn, dass wir uns nicht länger vertrauen?



 


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